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Wolfgang Amadeus MozartAscanio in Alba (1. Teil)Ascanio ist ein wenig beunruhigt, ob die Nymphe Silvia, die ihm zur Frau versprochen wurde, ihn überhaupt lieben kann, sie hat ihn ja noch nie zuvor zu Gesicht bekommen. Seine Mutter Venus beruhigt ihn erstmal. Der Gott Amor selbst sei Silvia seit Jahren immer wieder im Traum in Gestalt von Ascanio erschienen und Silvia hat sich seit damals in das Traumbild verliebt. Ascanio will Silvia sofort treffen, doch Venus ermahnt ihn zu Zurückhaltung. Er darf Silvia zwar sehen, sich ihr aber nicht zu erkennen geben. Nur so kann er einschätzen, ob ihr Herz tatsächlich rein und tugendhaft ist. Sagt es und entschwindet, begleitet von den sanften Gesängen der Genien und Grazien. Na prima, denkt sich Ascanio, der das Gebot der Mutter nicht recht versteht, Silvia aber dennoch gerne treffen will. Er trifft auf eine Schar Hirten. Ob diese wohl etwas von der schönen Silvia wissen? |
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