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Wolfgang Amadeus MozartLucio Silla (1. Akt)Während der geächtete Senator Cecilio nicht in Rom ist, macht sich der Diktator Lucio Silla an dessen Verlobte Giunia heran. Er tischt ihr einfach die Nachricht auf, Cecilio sei tot, um sie für sich zu gewinnen. Giunia ist aber immer noch Cecilio verliebt und weist standhaft das Werben von Lucio Silla zurück. Der Diktator ist ein wenig hin und hergerissen einerseits ist er in Giunia verliebt zum anderen hegt er Rachegefühle gegen Cecilio. An der Begräbnisstätte der gefallenen helden Roms treffen sich Giunia und Cecilio, der heimlich wieder nach Rom gekommen ist und besingen ihr Glück in einem Duett. Was machen Diktatoren, wenn sie nicht mehr weiter wissen? Sie fragen ihren Freund. So tut es auch Lucio Silla. Sein Freund Aufidio, ein römischer Tribun, wiegelt Lucio Silla gegen Giunia auf. Was dabei heraus kommt, erfährt man schliesslich im zweiten Akt der Oper. |
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